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Dortmund – U my heart, U my soul?

Dortmund U my heart, U my soul? In mitten der Metropolregion Rhein-Ruhr und im Osten des Ruhrgebiets, liegt eine Stadt die wohl wie keine zweite vor Ort, von der emotionalen Bindung ihrer Einwohner lebt. Sie ist reich an Geschichte, eigentlich schon verlebt in Traditionen, weltoffen, aber allzeit unverhüllt. Mit knapp 590.000 Einwohnern ist sie nicht nur die größte Stadt des Ruhrgebiets, vielmehr ist sie auch weit über Ihre Grenzen als grüne Oase bekannt.

Dortmund! – kreisfrei, selbsternannte „Fußballhauptstadt“ und Trägerin von mehr als 1.100 Jahre wechselvolle Siedlungsgeschichte. Mit dem Radel mache ich heute eine große Runde durch die verschiedenen Stadtgebiete. Schon seit langem freue ich mich auf diese Tour, denn nirgendwo im Ruhrgebiet treffen Klischee, das moderne und der tatsächliche Alltag so frontal aufeinander wie in dieser ehemalig blühenden Reichs- und Hansestadt.

 

 

Wer anderen eine Grube gräbt, diese im Anschluss bewässert, hat nicht nur großes vor, sondern auch eine Menge Erde zum Verteilen übrig. Meine Fahrradtour beginnt am „neuen“ Kaiserberg, genauer genommen am Phoenix-See im Stadtteil Hörde. Der Phoenix-See ist ein künstlich angelegter See auf dem ehemaligen Stahlwerksareal Phoenix-Ost. Er umfasst ca. 600.000m3 Wasser, und dient heute nicht nur der schönen neuen Wohnwelt,  denn auch als Regenwasserrückhaltebecken schützt er die flussabwärts liegende Wohn- und Gewerbebebauung am Ufer der Emscher vor Hochwasser. Der neue Kaiserberg besteht aus dem Bodenaushub des Phönix-Sees und ragt erstaunliche 40 Meter über die Wasseroberfläche hinaus. Mit der Sicht auf dem Florian Turm, lädt dieser Standort viele Menschen zu verweilen ein.

 

 

Zu „Tale“, am Ufer der Emscher, machen jedoch schnell 2 große orangefarbene Schüsseln aus Stahl auf sich Aufmerksam. Es ist die von Jan Bormann entworfene Flüster Brückeeine Brücke für Worte! Flüstert man in eine der Schalen hinein, wird der Schall in die gegenüberliegende geworfen, sodass man dort wiederum gehört werden, und seinem Gegenüber antworten kann – durch die beiden Hohlspiegel lässt sich der Klang ohne Grenzen meterweit projizieren.

 

 

Ich radle entlang des Phönix-Sees und staune nicht schlecht über diese neue Wohngegend. Alle so schön „Neu“alles doch ein wenig anonym. Die Hörder Burg wirkt neben dem frisch angelegtem Hafen selbst wie ein Neubau, nur ein auf Industrie – Denkmal getrimmter Thomas Konverter erinnert auf einer Uferinsel an die ehemalige Stahlzeit aus Dortmund Hörde.

 

 

 

Der Thomas Konverter – auch Thomas Birne genannt, diente vereinfacht dazu, das edle flüssige Roheisen vom Phosphor zu trennen. Wo zuvor im sogenannten Bessemer – verfahren der Himmel über Hörde durch braun – roten Rauch verdunkelt wurde, konnte man mithilfe der Thomas Birne, durch Hinzugabe von Kalk, die entstehende Schlacke relativ einfach zermahlen und in der Landwirtschaft als Düngemittel einsetzten. Heute sind es die Tauben, die den Konverter als Aussichtsplattform noch effektiv nutzen.

Ein relativ junges Düngemittel der Freizeitaktivität ist hingegen die Route der Industriekultur. Für mich beginnt sie heute hier, an der Hörder Burg und sie wird eingeleitet mit einer Skulptur namens Vogelfrau“. Mit den Geistern des Emschertals bereicherte das Künstlerduo Lucy + Jorge Orta das neue Emschertal mit drei symbolischen Skulpturen, die während des Sommerfestivals Emscher Art 2016 platziert wurden. Die Figuren erzählen Geschichte und sollen eine Verbindung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft herstellen.

 

 

Für meinen Teil blieb die Dame jedoch recht stumm und weiter entlang der Emscherpromenade treffe ich in einer parkähnlichen Gegend auf ein altes eingestürztes Viadukt. Es ist die alte Hympendahlbrücke. Vielmehr als Schlackebahn bekannt, bestand die Aufgabe des Konstrukts, die tägliche Schlacke aus dem Hochofenwerk Phoenix-West zur Halde an der Buschmühle zu transportieren. Die teils giftige Schlacke wurde am Ende des Bahndamms einfach ins Tal auf eine Halde gekippt. Was heute unvorstellbar ist, war damals einfachster Pragmatismus, zulasten aller, die nicht vom Stahl partizipierten.

 

 

Mit einem Blick auf Phönix West fahre ich „an der Buschmühle“ in Richtung Westfalenpark. Der Westfalenpark selbst ist eine Institution die bereits seit sechs Jahrzehnten als grüne Oase der Stadt zählt. Er ist Anziehungspunkt, Erholungsort und Ausflugsziel in einem und mitten in ihm der Florian Turm.

 

 

 

Gerne unterm Florian zu Leben ist quasi ein Liebesgeständnis an seine Stadt, ohne den tatsächlichen Namen direkt zu nennen. Generell wird der Name Dortmund nur selten benutzt, wenn es darum geht die Liebe seiner Stadt zu äußern. Meist sind es nette Umschreibungen wie „Mein Herz ist ein glühendes Stück Kohle und ich weiß ganz genau, wo es hingehört“ oder „Unterm U – ist meine Heimat“. Die kürzeste, jedoch häufigste Form einer Liebeserklärung an Dortmund ist und bleibt spontan und punktgenau: BVB.

 

Über den Bananenradweg, eine ausgebaute Bahntrasse im Bereich Innenstadt – Ost fahre ich in einer langen ausgedehnten Linkskurve ich Richtung Innenstadt – Nord. Hier werden die alten Gemäuer und das Stadtbild sehr bunt. Etliche Kilos an Sprühfarben haben hier ausgiebig verteilt, ihren Platz aus der Dose an sämtlichen Wänden gefunden. Dennoch dominiert in dieser Regenbogenpracht eine besondere Farbintensität. Es sind die Farben Schwarz und Gelb. Auch die mir hier entgegenkommenden Passanten scheinen diesen Bichromi – Trend immer stärker und ungezwungen durch ihre Kleidungsstücke und Mützen unterstützen zu wollen. Ich erreiche den Bahnhof.

 

 

Spätestens jetzt bekommt ein jeder wie ein Tsunami das besondere Verhältnis der Stadt zum runden Leder zu spüren. Gefühlt auf alles und jedem prangt irgendwo das BVB Logo. Das relativ junge Fußballmuseum präsentiert sich in seinem digitalen Neubaugewand so extrem, das es mir schwerfällt nicht die Gesamtübersicht zu verlieren. „Willkommen in der Fußballhauptstadt“ prangt es an einem Treppenaufgang. Dieser Slogan ist wohl neben dem BVB Shop „Der“ Selfie Hotspot am Bahnhofscaré. Es dauert eine ganze Weile, bis ich die beiden Gegebenheiten halbwegs menschenfrei mit dem Smartphone ablichten kann.

Nicht desto Trotzdie Kostenspirale für das Deutsche Fußballmuseum dreht sich weiter: Finanzpolitiker in Dortmund bekommen Schnappatmung angesichts neuer Zahlen. Die Schatzkammer des Deutschen Fußballs so wird es tituliert, macht leider derzeit nur noch rote Zahlen. Das Museum gehört Stadt und DFB je zur Hälfte. Doch der Fußballbund haftet nur bis 250.000 Euro jährlich, die Stadt unbegrenzt. Eine Liebe, die noch sehr teuer werden könnte! Quelle: RUHRNACHRICHTEN

Dortmund selbst ist hoch verschuldet. Es sind die Altschulden, die den Löwenanteil ausmachen. Auch wenn im Jahr 2018 zum ersten Mal im Haushalt einen Überschuss zu verzeichnen war, musste im Jahr 2019 trotz sprudelnder Steuereinnahmen der Haushalt wieder einiges wegstecken. Dortmund verzeichnet unter seinen Bürgern die zweithöchste Überschuldungsquote in den großen Revierkommunen. Die Schere zwischen Arm und Reich geht im nördlichen Stadtteil von Dortmund stark auseinander. Besonders Lindenhorst, Deusen und die nördliche Innenstadt bleiben bis heute ein Sorgenkind.

Ich erreiche das Dortmunder „U“. Wie ein Kölner Dom des Ruhrgebiets ist er das eigentliche Wahrzeichen der Stadt. Einst von der Dortmunder Union Brauerei als „Lager- und Gärkeller“ erbaut, dient das 70 Meter hohe Gebäude, heute als ein Kulturzentrum des neuen Typs. Kunst, Forschung, kulturelle Bildung und Kreativität geben in ihm ein Zeichen des Aufbruchs und des Strukturwandels im Ruhrgebiet. Im Zusammenwirken der verschiedenen Kultureinrichtungen und Organisationen im U-Turm-Gebäude entsteht ein Programm, welcher mittlerweile über die Grenzen der Stadt und der Region hinaus neue Impuls setzt.

 

 

Gerne wird der Turm auchDer Leuchtturm genannt. Abends kann man die Lichtbilder hinter den Scheiben, fast an der Spitze des Turmes besonders gut sehen. Mit starken Bildern soll Kreativität und Fantasie gleichermaßen nach außen ausgestrahlt werden. Dabei sind die Bilder einfach und unverstellt. Brieftauben, Bierglas, fliegende Buchstaben oder arbeitende Menschen mit einer Leiter. Ich bin schwer beeindruckt von diesen Bildern, und ärgere mich sogleich ein bisschen darüber, diese nicht am heutigen Abend erleben zu können.

Ich begebe mich in Richtung Innenstadt – West. Auf dem Weg zu einer „ganz besonderen Atmosphäre“ macht es mir Spaß die unterschiedlichen Gestaltungen der Gebäude oder deren Fassaden zu betrachten. Ob ein Holzknecht, Fussballhühner oder besprühte Stromkästen … Von allem ist etwas dabei!

 

 

Dann ist es endlich so weit. Ich erreiche das Stadion vom BVB. Der Signal Iduna Park umgibt eine Aura, die auch einen Fußball-Muffel (wie z.B mich) irgendwie begeistert. Mal abgesehen vom Scherbenmeer auf der Straße vor dem Stadion ist so ein Besuch mit dem Rad vor dem Stadion sehr beeindruckend. Neben Bayern München ist Borussia Dortmund mittlerweile zum Aushängeschild des deutschen Fußballs geworden. Nach schweren Zeiten hat der Verein wieder zu seiner alten Form zurückgefunden. Der attraktive Offensivfußball und die Einbindung von jungen Talenten aus aller Welt machen den Erfolg der Mannschaft aus. Doch eigentlich sind es die BVB-Fans, die der Mannschaft bei jedem Heimspiel bemerkenswert einheizen und den Verein so berühmt gemacht haben. Auf der Südtribüne des Signal-Iduna-Parks, die wohl legendärste Stehtribüne weltweit wird das erlebt, was ein Fußballfan tief im inneren für seine Mannschaft fühlt. Heute ist jedoch kein Heimspiel und endlich ich habe die Möglichkeit, mir zum ersten Mal das Stadion in ganzer Pracht ansehen zu können.

 

 

Von jetzt ab wird es ziemlich ländlich. Ich fahre in Richtung Süden zur Ruhr. Auf der Halde Gotthelf mache ich jedoch zunächst einmal eine Pause. Ich genieße den Blick in Richtung Süden und nach einer kurzen Weile bin ich mit dem Radel gefühlt im leichten Sauerland.

 

 

Ich möchte die Ruine der Hohensyburg besuchen. Direkt daneben befindet sich das Kaiser-Wilhelm Denkmal und ich habe gehört das man von dort aus eine Super-Aussicht über die Ruhr hat. Ein kleines Waldstück begleitet mich näher in Richtung Hohensyburg und die Höhenmeter nehmen kräftig zu.

 

 

Endlich angekommen werde ich aber auch belohnt. Vor mir liegt das große Denkmal und die Aussicht ist wirklich schön. Die Hohensyburg birgt ein Kriegerdenkmal in sich. So wie aber auch die Ruine ist die gesamte Anlage aber auch ein wenig in die Jahre gekommen.

 

 

Ich verlasse die Ruine, und fahre lange durchs grüne Land, bis ich an einer einer Brücke die Autobahn überquere. Die Straßen sind meistens sehr schlecht und durch ihre Abschüssigkeit laden sie nicht nur den Radfahrer zum zügigen Vorannkommen ein. Wer hier nicht richtig aufpasst, kann schnell selbst unter die Räder kommen!

 

 

Ich erreiche den Campus des Technologieparks. Hier ist eine Menge los. Es ist Flohmarkt, und es ist lustig zu sehen mit welchen Errungenschaften die Menschen den Ausgang des Marktes verlassen. Studenten, die an der Technischen Universität Dortmund vom Campus Nord zum Campus Süd wollen, steigen dazu in Wolken. Seit 1984 verbindet eine automatisch gesteuerte Großkabinen-Hängebahn die beiden Universitätskomplexe. Die H-Bahn der TU Dortmund war die erste öffentlich in Betrieb genommene Hängebahn.

 

 

Die Hängebahn verbindet die Universität mit dem Stadtteil Eichlinghofen und dem Technologiepark Dortmund. Inzwischen tragen die Kabinen Werbung für die Energietochter der Dortmunder Stadtwerke mit weißen Wolken vor blauem Himmel. So schweben Studenten der TU Dortmund im wahrsten Sinne in den Wolken. Über Haus Dellwig im Stadtteil Lütgendortmund komme ich heute noch an echter Ruhrpottgeschichte entlang. Die Zeche Zollern ist ein stillgelegtes Steinkohlebergwerk im Nordwesten der Stadt Dortmund, im Stadtteil Bövinghausen.

 

 

Es besteht aus zwei Schachtanlagen, die unter Tage zusammenhingen: Die Schachtanlage I/III (das heißt: die Schächte I und III) in Kirchlinde und die Schachtanlage II/IV in Bövinghausen. Heute ist diese Anlage ein eins von mehreren Museen im Ruhrgebiet. >>Zollern gehört zu den architektonisch bemerkenswertesten Bergwerksanlagen des Ruhrgebietes. Hinter dem Zechentor erstreckt sich ein großer baumbestandener Platz. Der vordere Bereich der Tagesanlagen erinnert an eine dreiflügelige barocke Schlossanlage<< Quelle: Wikipedia

 

 

Ich begebe mich weiter in Richtung Nordwesten von Dortmund und nach ein paar Kilometern erlange ich den Stadtbezirk 91 – Bodelschwingh. Hier liegt einer der bekanntesten Schlossanlagen vom Ruhrgebiet, welches sich bis heute noch in Privatbesitz befindet. Das Wasserschloss Bodelschwingh. Umso wertvoller sind die seltenen Momente, in denen die Familie zu Inn- und Knyphausen die Schlosstore öffnet und zu Veranstaltungen lädt. Darunter sind die Erlebnismärkte und der Tag des offenen Denkmals, der alljährlich im Spätsommer stattfindet. Bei letzterem werden sogar Führungen durch das Innere des Schlosses angeboten. Die Lokation an sich ist jedenfalls sagenhaft!

 

 

So langsam aber sicher fahre ich wieder in Richtung Startpunkt. Auf dem Weg über Dortmund Huckarde gelange ich in ein Stadtgebiet welches heute eigentlich schön längst die Perle zwischen Bier, Bergbau, Fußball und Tradition sein könnte. Natürlich meine ich das Hafengebiet im Norden von Dortmund.

 

Beginnend mit einem industriellen Containerhafen, liegen später die Kanäle wie eine kleine Hafenstadt nebst Speicherstraße vor einem. Das marode Hafenamt zeugt von ehemaligem Ruhm und Prestige, während sich die restlichen Gebäude wohl auf eine Abrissbirne freuen dürfen.

 

 

Das Hafengebiet ist keine leichte Ecke. Hier trifft sich heute die Szene und das alternativ anmutende Gebiet kann für Fremde schnell gefährlich werden. Mich beeindrucken jedoch die vielen Graffitis und das Streetart, denn ein jedes Bild möchte auch einen tieferen Kern zum Ausdruck bringen.

 

 

Die alte Speicherstraße könnte ein echtes Highlight werden – im hinteren Bereich: die Sommer Bar „Herr Walter“. Herr Walter lockt gerade im Sommer so einige Landratten auf sein Areal. Die Kombüse hat einen guten Ruf, und auf dem (Sonnen) Deck wurden schon so mache Maritime Beachpartys mit Rum bedient. – Kultstatus!

 

 

Nun bin ich wieder am Anfang meiner Tour angelangt. Eine schöne Sache möchte ich jedoch nicht vergessen: es sind die „geflügelten Nashörner“ („Rhinoceros alatus“).  die mich die ganze Zeit auf meiner Dortmund Tour begleitet haben!

>>In den Jahren 2005 und 2006 wurde dieses Wappentier für eine Kunstaktion in der Dortmunder Innenstadt gewählt. Sponsoren konnten für 3000 Euro eine Basisversion dieses etwa 2 Meter langen und 1,5 Meter hohen Tieres erwerben und in Zusammenarbeit mit lokalen Künstlern und Jugendgruppen bemalen und künstlerisch gestalten.

 

 

Die fertig gestalteten Nashörner wurden dann im Jahr 2006 an markanten Punkten in der Dortmunder Innenstadt aufgestellt. Zum Höhepunkt dieser Kunstaktion befanden sich über 120 lebensgroße Nashornfiguren in der Stadt. Nach dem Ende der Kunstaktion verblieben die Nashörner im Besitz der Sponsoren. Einige befinden sich bis heute in der Dortmunder Innenstadt. Die Nashörner in den Landesfarben wurden versteigert. >>Quelle: Wikipedia

 

 

 

Fazit: Was für eine Tour, was für eine Stadt! Nach über 80 km quer durch Dortmund ist man als Besucher eigentlich noch unschlüssiger als zuvor! Dortmund hat etwas, was mir in noch keiner Stadt im Ruhrgebiet so massiv aufgefallen ist! Es sind die Menschen die nicht immer die Stadt an sich, sondern die Gegebenheiten in Ihr Lieben. Reich und arm steht oftmals zusammen, und der BVB scheißt zusammen was früher das Bier und die Kumpel auf der Straße gemacht haben. Auch wenn die Klischees wie Mottenkugeln einen nicht vergessenen Geruch verbreiten, so kann ich sagen, dass Dortmund mir mehr frischen Duft gezeigt hat, als ich tatsächlich erwartet habe!

 

 

 

Gesamtstrecke: 85.13 km
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